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Ein Burnout-Syndrom ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Dieses “Ausgebranntsein” kann als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität führt. (Zitat Wikepedia)

Kunden, die mit Burnout-Symptomen zu mir gelangen, haben oft schon vieles über dieses Syndrom in Erfahrung gebracht und wählen bewusst die möglichen Behandlungs-Angebote. Oft ist es auch angesagt, verschiedene Methoden miteinander zu kombinieren. Wichtig scheint mir, schulmedizinische Checks durchzuführen und dann die Behandlungs-Möglichkeiten gezielt zu wählen. Ich arbeite in der Regel zu Beginn der Behandlung in kurzen Sitzungsabfolgen, d.h. zwei Mal pro Woche. Es geht in der Behandlung im Wesentlichen darum, den Körper in ein gutes energetisches Gleichgewicht zu bringen, damit er wieder Zugang zu seinen Ressourcen hat. Dabei wende ich Techniken aus der Kinesiologie mit Applied Physiology, Tui Na und Coaching an.

Oft ist es auch angesagt, im Sinne der Systemischen Therapie, zusätzlich andere Methoden wie Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) mit Akupunktur, Kräuter und Ernährungsberatung zum Behandlungspaket hinzuzufügen.

Ich habe bis anhin wirklich gute Erfahrungen mit dieser Arbeitsweise gemacht. Symptome wie

  • Erschöpfung, chronische Müdigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Selbstzweifel
  • Angst, den Anforderungen nicht mehr gewachsen zu sein
  • Gefühle des Versagens
  • Stimmungsschwankungen
  • körperliche Beschwerden wie Kopf- / Rückenschmerzen oder
  • Magen- / Darmbeschwerden

haben sich im Verlaufe der Behandlung stetig verbessert bis hin zu Beschwerdefreiheit. Dies variiert je nach Stärke des Beschwerdebildes und der Vorgeschichte.

So schön die Frühlingszeit – so gross die Herausforderungen für unseren Körper!

Schön, aufhellend und stärkend wirkt die Frühlingssonne auf unseren Körper und unser Gemüt. Und gleichzeitig fordernd verhält sich der Frühling gegenüber unserer Befindlichkeit mit seinen Temperatur- und Wetterschwankungen:

Wir leiden dann schon mal unter Migräne, Kopfweh, Verspannungs- oder Gelenkschmerzen, wenn Temperaturschwankungen und Bisen durch die Gegend ziehen. Auch der Blutdruck kann dann so seine Kapriolen veranstalten. Selbst die unangenehmen Pollenallergie Symptome treiben in dieser Zeit ihr Unwesen.

Kinesiologie, TCM und die passende Ernährung haben hier ihren tollen, griffigen Einsatz.

So kann unser Frühlingsgenuss-Pegel sich wieder nach oben bewegen und die Symptome purzeln lassen.

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Frühling!

Blühende Bäume, Sträucher und Wiesen bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein. Ein wahrer Genuss für all unsere Sinne!

Gehören Sie zu der Gruppe von Menschen, die unter allergischen Reaktionen leiden und  die Pracht der Frühlings-Natur infolge der entsprechenden Symptome nicht wirklich geniessen können?

Die Kinesiologie bietet mit ihren Werkzeugen eine wirkliche Chance, diesen Beschwerden gegenüber für Abhilfe zu sorgen. Es lohnt sich für Allergiker diese Möglichkeit zu nutzen.

Kurzinformation zum Weitersagen – heute über das Thema Allergie

Die Spezialtechnik, die ich bei Allergien anwende, betrifft neben dem Heuschnupfen auch andere allergische Muster – wie zum Beispiel Ueberempfindlichkeiten auf Nahrungsmittel, Tierhaare, Hausstaub, …

Der Körper zeigt im Grunde genommen eine gesunde Reaktion, indem er auf gewisse Stimulantien mit Abwehr reagiert. Wenn er in seinem komplexen vernetzten Wirken ein Problem hat,kann er ganz einfach nicht aufhören, zu reagieren. Und das ist dann das wirkliche Problem, welches über verschiedene Symptome mehr oder weniger starkzumAusdruck kommt.

Und genau hier setzt die Kineslogie an: Man bringt die Information desAllergens auf passende Weise in Kontakt mit dem Körper und aktiviert so das Thema. Ueber die Muskeltests kommt man in den Dialog mit dem vernetzten Programm zum Thema und bietet entsprechend den „Antworten“ die passenden Techniken / Korrekturen an.

Erklären ist das Eine. Ausprobieren ist das Beste. So erfährt man für sich ganz persönlich, wie sich das anfühlt und wie es wirkt.

Ich bin mit viel Hoffnung zu meiner ersten Therapiestunde gegangen.

Natürlich war auch eine Unsicherheit da, diese wurde mir von Christina jedoch bereits in der ersten Sitzung genommen.

Den Gang zu einer Kinesologietherapie lösten eigentlich meine Probleme aus der Vergangenheit aus, mit denen ich mich nie so richtig auseinandergesetzt hatte. Viele dieser Probleme haben  mein Selbstbewusstsein und meine Lebensfreude beeinträchtigt. Nun bin ich 9 Monate in Therapie und fühle mich stärker und auch selbstbewusster. Ich kannte die kinesologische Technik vor meiner ersten Sitzung nicht, stellte aber fest, dass ich schon nach 2 bis 3 Besuchen bei Christina eine Verbesserung fühlte. Viele Tipps die ich angewendet habe, haben viele Situationen leichter für mich gemacht und ich konnte so mit einem guten Gefühl das Problem angehen. Im Vergleich zu vor 9 Monaten muss ich sagen, dass ich mich selber bestärken kann und auf dem besten Weg bin, auch Probleme aus der Vergangenheit ein für allemal angehen zu können und diese für mich persönlich abschliessen kann. Wer psychisch angeschlagen ist und nach Methoden, Probleme richtig anzugehen sucht, ist bei Christina genau richtig. Mit ihrer Hilfe konnte ich Schritt für Schritt in eine neue Richtung gehen.

Stephanie

Ich suchte mir eine alternative Behandlung für meine Kopfschmerzen und Migräneanfälle.

Dabei stiess ich im Internet auf die Kinesiologin Christina Kaufmann. In den ersten Sitzungen behandelte sie mich mit Tuina. Ich kannte diese Form der Massage nicht. Mir war nicht bewusst, dass all meine Schmerzen von meinen Verspannungen kommen.

Schon nach den ersten Behandlungen bemerkte ich eine Verbesserung. Ich hatte zwar noch oft Kopfschmerzen, jedoch seit dem ersten Termin keine Migräne mehr.

Ich war überrascht, wie schnell ich mich verspanne. Mein Körper musste die Fähigkeit der Entspannung zuerst wieder erlernen. Mit der kinesiologischen Arbeit half sie mir und meinem Körper, wieder zu lernen, langfristig zu entspannen.

Bei der Behandlung sieht Christina den ganzen Menschen und lässt ihre Gabe als Coach Trainerin mit einfliessen. Somit lernte ich auch sehr viel über mich selber.

Der Körper reagiert auf unsere Gedanken und Probleme.

Ich bin sehr froh, dass ich die richtige Behandlung ohne Schmerzmittel für mich gefunden habe.

Evelyne

“Mein Schlaf ist bereits besser geworden. Ich fühle mich ruhiger und kann mich dadurch klarer ausdrücken und verhalten. Die Kopfschmerzen sind schon etwas zurück gegangen”.

Solche und noch viele andere Rückmeldungen erfahre ich des Öfteren in der zweiten Sitzung. Und was kann da wohl dahinter stecken? Was ist das Geheimnis? Das Geheimnis liegt im Rezept:

In der ersten Sitzung wird über eine erste “Auslegeordnung”  vieles neu bewusst,  erkannt oder bestätigt und sortiert. Neue Sichtweisen werden erzeugt. Es darf  vom Ziel “geträumt”  werden, um dieses dann zu modulieren und in Richtung Umsetzung zu führen.

Hier geschieht bereits schon viel Energiearbeit, welche sich in die Physiologie des Körpers übersetzt und den Energiefluss in Gang setzt. Über die Techniken der Kinesiologie wird dieser Prozess noch verstärkt. Und wenn mit der Energie alles rund läuft, löst sich so manches auf, die Symptome gehen zurück oder verschwinden und wir können unsere Ressourcen aus eine guten inneren Wahl heraus gezielt einsetzen.

Haben Sie ein gutes Immunsystem, eine starke Abwehrkraft?

Ein starkes Immunsystem beruht auf einer guten Basis Energie und einer starken Mitte. Das ist die Sprache der Traditionellen Chinesischen Medizin.

In der Applied Physiology Kinesiologie arbeiten wir mit der Grundlage aus der westlichen wie aus der Chinesischen Medizin.

Mit den Techniken der Applied Physiology frage ich also den Körper, auf welcher Ebene und mit welcher Technik er in welcher Reihenfolge zu einer gut ausgeglichenen, starken Energie zurückfindet – und es so wieder alleine schafft, gesund zu bleiben.

Auch die Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle, sowie angepasste körperliche Betätigung und Freizeitgestaltung.

Eröffnen Sie Ihr Projekt: Starke Mitte, starkes Immunsystem, starke Abwehrkraft.

Neuer Anfängerkurs Tai Ji jeweils Montag Abend von 18.00 bis 19.15 Uhr an der Tobelhofstrasse 21 in 8044 Zürich (Pavillon der VGZ-Sauna Zürichberg)

Am 28. Oktober 2013 beginnt der neue Anfängerkurs für die 24-er Yang Style Form.

Meister Jun RONG – Leiter der Tai Ji & Wushu Acedemy Switzerland startet eine neuen Anfänger Kurs der 24er Yang Style Form. Diese Form ist der ideale Einstieg für das Training des Tai Ji.

Herr RONG unterrichtet sehr professionell, mit Geduld, Einfühlungsvermögen und didaktischem Geschick. Er achtet im Besonderen darauf, dass durch das richtige Üben der Energiefluss im Körper ausbalanciert wird.

Zitat von Jun RONG: Tai Ji bildet den Charakter und der Charakter bildet Tai Ji.

Die Traditionelle Chinesische Medizin arbeitet und wirkt interdisziplinär mit Akupunktur, Kräutermedizin, Tui Na und Bewegungsübungen. Alle diese haben eines gemeinsam: Anregen und Ausgleichen des Energieflusses. Sie wirken zusammen. Tai Ji, Qi Gong und andere Richtungen der Chinesischen Kampfkunst gehören zu den Bewegungsübungen.

Als Kinesiologin der Applied Physiology arbeite ich in Verbindung mit der Westlichen und der Chinesischen Medizin. Meine Coaching Methoden beinhalten in der Ziel- und Lösungsorientierten Arbeit ebenfalls energetische Methoden. So ist Tai Ji wie auch Qi Gong wiederum eine Ergänzung, die sich durch regelmässiges Üben positiv auf die Gesundheit von Körper, Geist und Seele auswirkt.

Aus dem Erstgespräch mit der Kundin erfuhr ich, dass sie seit zwei bis drei Jahren Probleme mit dem Fuss und dem Nacken hatte. Die Nackenschmerzen und Halskehren hatte sie schon sehr lange, d.h. es handelte sich hier um chronische Beschwerden. Die Fussprobleme rührten von einem Fussunfall her, bei dem die Sehnen voneinander geschnitten wurden. Diese wurden in einer Operation zusammengenäht. In der Folge trug sie einen Schuh, der bis zum Knie reichte. Weiterlesen »

Nach vier Sitzungen habe ich von der Kundin nachfolgendes Feedback per Mail bekommen. Mit ihrer Zustimmung lasse ich sie sogleich zu Beginn mit dem Originaltext zu Worte kommen:

Hallo Christina, wie gohts?

I han gester sona Begegnig kah mitera grossa schwarza Spinna…Puh… Miar sitzen am Tisch mit mina Eltera und plötzlich seit min Papa, ohoh.. Iluaga an d`Wand und denn gsehni dia grusig Spinna döt.. I bin ufgstanda.. “Ruhig blieba Desi, alles isch guat, kei Problem” hani lut gseit.. Bin denn as bitz aweg gloffa und han am Thomas erstunlich ruhig gseit kah, ob er dia weg tuat… Sobald d`Spinna weg gsi isch, hani wieder ruhig könna herahocka und wiiterschnörrla;-) Thomas hät au gmeint, wow, bisch uh ruhig blieba im Gegasatz zu sus.. Mini Eltera hend au Freud kah… Majo, au für mi, as isch uh schön, as Ergebnis zmerka… Klar, bin verschrocka, han mis Herzli schu gspührt, aber niamols aso schlimm wia au schu…. Danka dier vielmol;-))))))

I han denkt, i müessi das amol afeng brichta.. Sobalds meh git, werdi mi wieder melda…. Liebs Grüessli usem Bündnerland… Desi

Im Erstgespräch machten wir zuerst einmal eine Problem- und Zieldefinition und sprachen über weitere Beschwerdebilder – ausserhalb der Spinnenphobie. Das hilft mir, Zusammenhänge zu erkennen – von der westlichen wie von der chinesischen Medizin her gesehen.  Ich erfuhr, dass sie durch ein Schockerlebnis Angst vor dem Wasser – Tiefe des Wassers – hat, mit Heupfnüsel unter allergischen Symptomen leidet, seit einigen Jahren Migräne sowie PMS-Symptome hat und als Kind unter Belastungsasthma litt. So kristallisiert sich  nach den Zusammenhängen der 5 Elemente der Traditionellen Chinesischen Medizin ein Muster heraus, welches mir Informationen für die Arbeitsweise gibt. Das Grundthema ist also sicher mal “das Vertrauen” und als Gegenspieler “die Angst”. Und nun zurück zum Hauptthema – der Spinnenphobie:

Nebst dem energetischen Muster ist es auch wichtig dem Muster und dem Auslöser zur phobischen Reaktion auf die Spur zu kommen und das Ziel zu bestimmen. Das realistische Ziel hier: Ruhig bleiben, Spinne anschauen und mit einem Hilfsmittel entfernen. Für die Hausspinne gilt ein Zwischenschritt: die Wahl haben, die Spinne mit Hilfsmittel selber entfernen oder in aller Ruhe eine andere Person bitten, dies zu tun.

In Bezug auf das Problem stellte sich auch folgendes heraus: Alles was von hinten kommt sowie eine dunkle Umgebung (dunkler Wald, Kellerräume etc) lösen Panik aus.

Alle diese Informationen sind wichtig für den treffenden Einstieg in die Arbeit. Zu Beginn der kinesiologischen Arbeit balanciere ich auf verschiedenen Energieebenen die 12 Haupt- und 2 Extrameridiane und überprüfe noch weitere Korrekturen, die von Belang sind. Bei dieser Basisarbeit achte ich insbesondere auf die Energie des Milz- und Nierenmeridians. Diese stehen unter anderem für Vertrauen und Angst und sind wichtig für eine gute Basis- und Abwehrkraft. Der Ausgleich dieser Meridiane gibt also schon einmal eine gute Basis für das Thema Spinnenphobie. Mit dieser Basisbalance haben wir ein gut ausgeglichenes Energie-System und der Muskeltest gibt von jetzt an Auskunft, wie der Körper sich in Bezug auf das Thema organisiert. Das Wichtigste ist vor allem der richtige Einstieg – wir nennen es “das Set up”. Die Physiologie der Kundin soll mir den Stress wirklich zeigen. Die blosse Vorstellung, bzw. das Hineingehen in die Situation über das visuelle, auditive und sensorische System reichte, um die Stressreaktion hervorzurufen. Ich setzte nach dem Set up Trauma-Techniken aus dem NLP ein und präzisierte, vertiefte diese Arbeit mit Informationen der Essenzen, Altersrezessionen und / oder dem Ansprechen einer wichtigen Nerven-Schaltstelle im Hirnstamm. Am Schluss dieses Aufbaus des Themas korrigierte ich mit verschiedenen energetischen Techniken der Kinesiologie.

Dies alles ist über eine spezielle Technik aus der Applied Physiology, dem Verweilmodus, im Körper gespeichert. Man kann sich das folgendermassen vorstellen: Ich evoziere im Set up den Stress, aktiviere über die Oeffnung eines Gelenkes bestimmte Rezeptoren und so speichern wir das Thema über das wir im folgenden noch weiter gehen. Das ist so, wie wenn Sie mit der Arbeit am Computer “Datei speichern unter …” machen. Und beim Weiterschreiben von Zeit zu Zeit wieder speichern. Der Dateiname wäre dann hier “Symptome Spinnenphobie”.

Das Feedback der Kundin zeigt, dass wir nach 4 Sitzungen schon einiges erreicht haben. Aber das Ziel ist noch nicht vollständig erreicht. Es gilt noch, diese schon sehr positive neue Reaktion für andere Situationen wie dunkle Räume, Wald im Dunkeln, Haussp