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Viele Frauen kennen sie – die Symptome des PMS – und leiden in unterschiedlicher Stärke unter den entsprechend möglichen körperlichen und seelischen Symptomen.  Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Antriebslosigkeit, Reizbarkeit, Angstzustände und viele andere mögliche Befindlichkeitsstörungen greifen in den Alltag ein.

Man – beziehungsweise Frau – kann dem aber mit verschiedenen therapeutischen Massnahmen entgegenwirken. Und zwar über die Ernährung, Bewegung, Entspannung oder spezifische therapeutische Arbeit.

In meiner Arbeit habe ich gute bis sehr gute Erfahrungen gemacht mit Tuina und Kinesiologie. Mit Tuina bewege ich die Energie des Leberfunktionskreises und des Blutes. Genauer gesagt: Ich arbeite am Leber-Qi-Stau und Blut-Stau. Beides bringe ich in Bewegung und achte bei dieser Chinesischen Massage auch noch auf das Stärken der Wurzel- bzw. der Basisenergie. Danach  balanciere ich kinesiologisch verschiedene Energie-Ebenen und spreche damit – nochmals auf eine andere Art als mit Tuina –  Körper, Geist und Seele an.

Neuer Anfängerkurs Tai Ji jeweils Montag Abend von 18.00 bis 19.15 Uhr an der Tobelhofstrasse 21 in 8044 Zürich (Pavillon der VGZ-Sauna Zürichberg)

Am 28. Oktober 2013 beginnt der neue Anfängerkurs für die 24-er Yang Style Form.

Meister Jun RONG – Leiter der Tai Ji & Wushu Acedemy Switzerland startet eine neuen Anfänger Kurs der 24er Yang Style Form. Diese Form ist der ideale Einstieg für das Training des Tai Ji.

Herr RONG unterrichtet sehr professionell, mit Geduld, Einfühlungsvermögen und didaktischem Geschick. Er achtet im Besonderen darauf, dass durch das richtige Üben der Energiefluss im Körper ausbalanciert wird.

Zitat von Jun RONG: Tai Ji bildet den Charakter und der Charakter bildet Tai Ji.

Die Traditionelle Chinesische Medizin arbeitet und wirkt interdisziplinär mit Akupunktur, Kräutermedizin, Tui Na und Bewegungsübungen. Alle diese haben eines gemeinsam: Anregen und Ausgleichen des Energieflusses. Sie wirken zusammen. Tai Ji, Qi Gong und andere Richtungen der Chinesischen Kampfkunst gehören zu den Bewegungsübungen.

Als Kinesiologin der Applied Physiology arbeite ich in Verbindung mit der Westlichen und der Chinesischen Medizin. Meine Coaching Methoden beinhalten in der Ziel- und Lösungsorientierten Arbeit ebenfalls energetische Methoden. So ist Tai Ji wie auch Qi Gong wiederum eine Ergänzung, die sich durch regelmässiges Üben positiv auf die Gesundheit von Körper, Geist und Seele auswirkt.

Blühende Bäume, Sträucher und Wiesen bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein. Ein wahrer Genuss für all unsere Sinne!

Gehören Sie zu der Gruppe von Menschen, die unter allergischen Reaktionen leiden und  die Pracht der Frühlings-Natur infolge der entsprechenden Symptome nicht wirklich geniessen können?

Die Kinesiologie bietet mit ihren Werkzeugen eine wirkliche Chance, diesen Beschwerden gegenüber für Abhilfe zu sorgen. Es lohnt sich für Allergiker diese Möglichkeit zu nutzen.

Kurzinformation zum Weitersagen – heute über das Thema Allergie

Die Spezialtechnik, die ich bei Allergien anwende, betrifft neben dem Heuschnupfen auch andere allergische Muster – wie zum Beispiel Ueberempfindlichkeiten auf Nahrungsmittel, Tierhaare, Hausstaub, …

Der Körper zeigt im Grunde genommen eine gesunde Reaktion, indem er auf gewisse Stimulantien mit Abwehr reagiert. Wenn er in seinem komplexen vernetzten Wirken ein Problem hat,kann er ganz einfach nicht aufhören, zu reagieren. Und das ist dann das wirkliche Problem, welches über verschiedene Symptome mehr oder weniger starkzumAusdruck kommt.

Und genau hier setzt die Kineslogie an: Man bringt die Information desAllergens auf passende Weise in Kontakt mit dem Körper und aktiviert so das Thema. Ueber die Muskeltests kommt man in den Dialog mit dem vernetzten Programm zum Thema und bietet entsprechend den „Antworten“ die passenden Techniken / Korrekturen an.

Erklären ist das Eine. Ausprobieren ist das Beste. So erfährt man für sich ganz persönlich, wie sich das anfühlt und wie es wirkt.

Aus dem Erstgespräch mit der Kundin erfuhr ich, dass sie seit zwei bis drei Jahren Probleme mit dem Fuss und dem Nacken hatte. Die Nackenschmerzen und Halskehren hatte sie schon sehr lange, d.h. es handelte sich hier um chronische Beschwerden. Die Fussprobleme rührten von einem Fussunfall her, bei dem die Sehnen voneinander geschnitten wurden. Diese wurden in einer Operation zusammengenäht. In der Folge trug sie einen Schuh, der bis zum Knie reichte. Weiterlesen »

Nach vier Sitzungen habe ich von der Kundin nachfolgendes Feedback per Mail bekommen. Mit ihrer Zustimmung lasse ich sie sogleich zu Beginn mit dem Originaltext zu Worte kommen:

Hallo Christina, wie gohts?

I han gester sona Begegnig kah mitera grossa schwarza Spinna…Puh… Miar sitzen am Tisch mit mina Eltera und plötzlich seit min Papa, ohoh.. Iluaga an d`Wand und denn gsehni dia grusig Spinna döt.. I bin ufgstanda.. “Ruhig blieba Desi, alles isch guat, kei Problem” hani lut gseit.. Bin denn as bitz aweg gloffa und han am Thomas erstunlich ruhig gseit kah, ob er dia weg tuat… Sobald d`Spinna weg gsi isch, hani wieder ruhig könna herahocka und wiiterschnörrla;-) Thomas hät au gmeint, wow, bisch uh ruhig blieba im Gegasatz zu sus.. Mini Eltera hend au Freud kah… Majo, au für mi, as isch uh schön, as Ergebnis zmerka… Klar, bin verschrocka, han mis Herzli schu gspührt, aber niamols aso schlimm wia au schu…. Danka dier vielmol;-))))))

I han denkt, i müessi das amol afeng brichta.. Sobalds meh git, werdi mi wieder melda…. Liebs Grüessli usem Bündnerland… Desi

Im Erstgespräch machten wir zuerst einmal eine Problem- und Zieldefinition und sprachen über weitere Beschwerdebilder – ausserhalb der Spinnenphobie. Das hilft mir, Zusammenhänge zu erkennen – von der westlichen wie von der chinesischen Medizin her gesehen.  Ich erfuhr, dass sie durch ein Schockerlebnis Angst vor dem Wasser – Tiefe des Wassers – hat, mit Heupfnüsel unter allergischen Symptomen leidet, seit einigen Jahren Migräne sowie PMS-Symptome hat und als Kind unter Belastungsasthma litt. So kristallisiert sich  nach den Zusammenhängen der 5 Elemente der Traditionellen Chinesischen Medizin ein Muster heraus, welches mir Informationen für die Arbeitsweise gibt. Das Grundthema ist also sicher mal “das Vertrauen” und als Gegenspieler “die Angst”. Und nun zurück zum Hauptthema – der Spinnenphobie:

Nebst dem energetischen Muster ist es auch wichtig dem Muster und dem Auslöser zur phobischen Reaktion auf die Spur zu kommen und das Ziel zu bestimmen. Das realistische Ziel hier: Ruhig bleiben, Spinne anschauen und mit einem Hilfsmittel entfernen. Für die Hausspinne gilt ein Zwischenschritt: die Wahl haben, die Spinne mit Hilfsmittel selber entfernen oder in aller Ruhe eine andere Person bitten, dies zu tun.

In Bezug auf das Problem stellte sich auch folgendes heraus: Alles was von hinten kommt sowie eine dunkle Umgebung (dunkler Wald, Kellerräume etc) lösen Panik aus.

Alle diese Informationen sind wichtig für den treffenden Einstieg in die Arbeit. Zu Beginn der kinesiologischen Arbeit balanciere ich auf verschiedenen Energieebenen die 12 Haupt- und 2 Extrameridiane und überprüfe noch weitere Korrekturen, die von Belang sind. Bei dieser Basisarbeit achte ich insbesondere auf die Energie des Milz- und Nierenmeridians. Diese stehen unter anderem für Vertrauen und Angst und sind wichtig für eine gute Basis- und Abwehrkraft. Der Ausgleich dieser Meridiane gibt also schon einmal eine gute Basis für das Thema Spinnenphobie. Mit dieser Basisbalance haben wir ein gut ausgeglichenes Energie-System und der Muskeltest gibt von jetzt an Auskunft, wie der Körper sich in Bezug auf das Thema organisiert. Das Wichtigste ist vor allem der richtige Einstieg – wir nennen es “das Set up”. Die Physiologie der Kundin soll mir den Stress wirklich zeigen. Die blosse Vorstellung, bzw. das Hineingehen in die Situation über das visuelle, auditive und sensorische System reichte, um die Stressreaktion hervorzurufen. Ich setzte nach dem Set up Trauma-Techniken aus dem NLP ein und präzisierte, vertiefte diese Arbeit mit Informationen der Essenzen, Altersrezessionen und / oder dem Ansprechen einer wichtigen Nerven-Schaltstelle im Hirnstamm. Am Schluss dieses Aufbaus des Themas korrigierte ich mit verschiedenen energetischen Techniken der Kinesiologie.

Dies alles ist über eine spezielle Technik aus der Applied Physiology, dem Verweilmodus, im Körper gespeichert. Man kann sich das folgendermassen vorstellen: Ich evoziere im Set up den Stress, aktiviere über die Oeffnung eines Gelenkes bestimmte Rezeptoren und so speichern wir das Thema über das wir im folgenden noch weiter gehen. Das ist so, wie wenn Sie mit der Arbeit am Computer “Datei speichern unter …” machen. Und beim Weiterschreiben von Zeit zu Zeit wieder speichern. Der Dateiname wäre dann hier “Symptome Spinnenphobie”.

Das Feedback der Kundin zeigt, dass wir nach 4 Sitzungen schon einiges erreicht haben. Aber das Ziel ist noch nicht vollständig erreicht. Es gilt noch, diese schon sehr positive neue Reaktion für andere Situationen wie dunkle Räume, Wald im Dunkeln, Haussp